22. 09. 2026
Herzliche Einladung
Nach der Fülle des ganzen KAPITELL-BOGENS im letzten Jahr wollen wir in diesem Jahr unsere Aufmerksamkeit auf den Zwischenraum, die METAMORPHOSE richten, konkret auf den Übergang vom Saturn zur Sonne.
Wie lebt im Saturn verborgen das Sonnenmotiv, das ZUKÜNFTIGE, welches Gestalt annehmen will? Und wie erfassen wir den NULLPUNKT dazwischen, diesen geheimnisvollen zeit- und formlosen Zustand? Ohne dieses Schwellenerlebnis kommen wir nämlich gar nicht vom einen zum andern!
Ist es nicht in der Menschenkunde und damit in der Pädagogik dasselbe?
Der Stil des Unterrichtens – sei es im Klassenzimmer oder in der Werkstatt – muss vorgreifend, Räume öffnend sich immer wieder verwandeln, damit Entwicklung möglich wird.
Und –
diesen NULLPUNKT im Auge und in der Seele zu halten, wird nach unserer Erfahrung immer wichtiger, weil dort der KEIM für das Neue verborgen liegt.
Sie sind herzlich eingeladen, mit uns gemeinsam diesen Weg anhand der KAPITELLE und ARCHITRAVBÖGEN von Saturn und Sonne zu ergreifen!
Für den Vorbereitungskreis
Ulrikke Stokholm, Lucie Gmünder und Urs Moser
Diesen NULLPUNKT wirklich zu ergreifen, damit er nicht zur Floskel wird, braucht WACHHEIT, MUT und GEISTESGEGENWART. Wir haben letztes Jahr im verwandelten Werkstattgespräch angefangen, über diesen Moment zu sprechen.
Gerne würden wir am Sonntagnachmittag dieses Thema wieder aufgreifen unter dem Titel:
Welche Fragen zur aktuellen Zeit und zur Schulsituation beschäftigen mich im Moment am meisten? (siehe Programm)
Und auch dies:
Konnte ich die STIMMUNG eines Kapitells in meinen Unterricht einfliessen lassen? War diese UR-SCHÖPFERKRAFT irgendwie erlebbar?
Natürlich «darf» man auch entsprechende Arbeiten aus der Werkstatt mitbringen, welche unser Gespräch beleben können.
Bei Fragen und Anregungen: Urs Moser, +41 44 764 14 66
Herzliche Einladung
Nach der Fülle des ganzen KAPITELL-BOGENS im letzten Jahr wollen wir in diesem Jahr unsere Aufmerksamkeit auf den Zwischenraum, die METAMORPHOSE richten, konkret auf den Übergang vom Saturn zur Sonne.
Wie lebt im Saturn verborgen das Sonnenmotiv, das ZUKÜNFTIGE, welches Gestalt annehmen will? Und wie erfassen wir den NULLPUNKT dazwischen, diesen geheimnisvollen zeit- und formlosen Zustand? Ohne dieses Schwellenerlebnis kommen wir nämlich gar nicht vom einen zum andern!
Ist es nicht in der Menschenkunde und damit in der Pädagogik dasselbe?
Der Stil des Unterrichtens – sei es im Klassenzimmer oder in der Werkstatt – muss vorgreifend, Räume öffnend sich immer wieder verwandeln, damit Entwicklung möglich wird.
Und –
diesen NULLPUNKT im Auge und in der Seele zu halten, wird nach unserer Erfahrung immer wichtiger, weil dort der KEIM für das Neue verborgen liegt.
Sie sind herzlich eingeladen, mit uns gemeinsam diesen Weg anhand der KAPITELLE und ARCHITRAVBÖGEN von Saturn und Sonne zu ergreifen!
Für den Vorbereitungskreis
Ulrikke Stokholm, Lucie Gmünder und Urs Moser
Diesen NULLPUNKT wirklich zu ergreifen, damit er nicht zur Floskel wird, braucht WACHHEIT, MUT und GEISTESGEGENWART. Wir haben letztes Jahr im verwandelten Werkstattgespräch angefangen, über diesen Moment zu sprechen.
Gerne würden wir am Sonntagnachmittag dieses Thema wieder aufgreifen unter dem Titel:
Welche Fragen zur aktuellen Zeit und zur Schulsituation beschäftigen mich im Moment am meisten? (siehe Programm)
Und auch dies:
Konnte ich die STIMMUNG eines Kapitells in meinen Unterricht einfliessen lassen? War diese UR-SCHÖPFERKRAFT irgendwie erlebbar?
Natürlich «darf» man auch entsprechende Arbeiten aus der Werkstatt mitbringen, welche unser Gespräch beleben können.
Bei Fragen und Anregungen: Urs Moser, +41 44 764 14 66